Didi und Maria reisen um die Welt

Endlich an der Ostküste

Hallo ins Land der Weltmeister!

Feuerwerk am Harbourwalk in Boston

Feuerwerk am Harbourwalk in Boston

Unser erstes Ziel an der Ostküste Amerika’s war Boston. Dort kamen wir am frühen Abend an und beschlossen noch etwas am Hafen entlang zu spazieren. Zufälligerweise war wiedermal ein Feuerwerk 🙂 . Scheinbar feiern die Amerikaner die ganze Woche Independence Day 😉 . Am gleichen Abend fuhren wir dann wieder raus aus der Stadt und übernachteten wieder einmal im Auto auf einer Raststätte.

In den Toren der Harvard University

In den Toren der Harvard University

Den nächsten Tag waren wir dann komplett in Boston unterwegs. Am Morgen haben wir uns die berühmte Harvard University angeschaut und uns (frech wie wir sind) einer Asiatengruppe angeschlossen welche eine Führung gebucht hatte :D. Die Asiaten selber fanden es aber eh nicht schlimm, da sie die Gelegenheit nutzten mit der vermeintlichen Harvardstudentin Maria W. Fotos zu machen. 🙂

Alt und Neu trifft auf einander

Alt und Neu trifft auf einander

 

Ein sehr schönes Gelände mit wunderbaren Gebäuden, Hörsälen und einer beeindruckenden Bibliothek (zweitgrößte in Amerika). Den restlichen Tag folgten wir einem Pfad welcher uns an allen Sehenswürdigkeiten der Stadt vorbei brachte. So war es relativ einfach die wunderschöne, europäisch angehauchte Stadt zu erkunden. Die vielen alten Gebäude nach europäischen Stil treffen dort auf, wie es sich für eine amerikanische Stadt gehört, unzählige Wolkenkratzer.

Am Abend brachen wir dann noch Richtung Cape Cod auf welches für seine Whalewatching Touren bekannt ist. So verbrachten wir am nächsten Morgen ca. 4h auf dem Ozean und suchten nach Walen.

 

Maul eines Wales

Maul eines Wales

Als nach ca. 3h (aber gefühlt 10h) immer noch kein Wal in Sicht war – unser Guide aber immer fest behauptete: ‚Gleich ist es soweit‘ – fragten wir uns wirklich schon: „Wollen die uns verarschen?!“. Aber Nein wollten Sie nicht, kurz darauf hatten wir dann eine Stelle gefunden, wo wir ein Dutzend Wale aus nächster Nähe beobachten konnten.

 

 

Dabei hatten wir sogar Glück und der größte des ganzen Gebietes zeigte sich. Das war sehr beeindruckend und wieder einmal hatte sich das Warten gelohnt.

Vor dem Stadion der Mets

Vor dem Stadion der Mets

Das nächste Ziel war dann schon New York City. Um nicht durch die ganze Innenstadt zu fahren, hatten wir uns ein Hotel etwas außerhalb gebucht. Fast hätte es auch funktioniert. Leider haben wir nur einmal kurz nicht aufgepasst, eine Abfahrt verpasst und schon hieß es einmal komplett durch Manhattan fahren! 😀 Am nächsten Morgen haben wir eine Stadtführung durch den unteren Teil von Manhattan gemacht. Durch den super Guide konnten wir viel erfahren und bekamen einige Tipps. Nach einer Fährenfahrt, durch welche wir einen schönen Blick auf die Freiheitsstatue und die Skyline Manhattans genossen, ging es am Abend zu den New York Mets zum Baseball. Trotzdessen, dass sich das Spiel relativ langweilig gestaltete, war es ein tolles Erlebnis zu sehen wie Amerikaner diesen Sport lieben und die ganze Veranstaltung durch das viele ‚Drumherum‘ sehr unterhaltsam machen.

Blick auf Empire State Building von Top of the Rock

Blick auf Empire State Building von Top of the Rock

Da die erste Stadtführung in dem unteren Teil so gut lief, wollten wir das Gleiche mit dem oberen Teil Manhattans noch einmal tun. Leider waren wir diesmal ca. eine halbe Stunde zu spät und verpassten die Führung somit. 😉 Demzufolge haben wir unsere eigene Tour gemacht, waren im Central Park, auf dem Top of the Rock, wo von man die unbeschreibliche Skyline Manhattans sehen konnte und kämpfen uns durch den überfüllten Times Square. Als letztes „Highlight“ haben wir uns die Gedenkstelle vom 11.September angeschaut, wo man heute in der Größe der damaligen Grundflächen der Tower, ein künstlich angelegtes Wasserspiel findet. Völlig abgekämpft von der doch auch sehr anstrengenden Stadt führte unser Weg weiter Richtung Süden.

M&D

Fazit: Boston: richtig schöne Stadt

          Wale: riesig und beeindruckend

          New York: völlig aufgedreht aber super cool

 

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